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Wer sich für die Sanierung und Erweiterung der Schweizerischen Nationalbibliothek interessiert, findet hier laufend Informationen zu den wichtigsten Entwicklungen.

10.09.2026
Medienmitteilung

Baugesuch für die Schweizerische Nationalbibliothek eingereicht

Das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL hat das Baugesuch für die Sanierung und Erweiterung der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern eingereicht.

Aufgrund der bevorstehenden Bauarbeiten ziehen die Nationalbibliothek und das Bundesamt für Kultur etappenweise bis Ende November 2026 an einen provisorischen Standort um. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen.

Das Bauvorhaben markiert den nächsten Meilenstein in der Weiterentwicklung der Nationalbibliothek zu einem zeitgemässen sowie öffentlich zugänglichen Ort für Wissen, Austausch und Innovation.

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14.04.2026
Medienmitteilung

Wettbewerbsentscheid «Kunst am Bau»

Die Schweizerische Nationalbibliothek in Bern erhält im Rahmen ihrer Gesamtsanierung ein neues Kunstwerk.

Die Jury des Wettbewerbs «Kunst am Bau» unter der Leitung der Eidgenössischen Kunstkommission hat sich für das Projekt «Sedimente» der Künstlerin Shirana Shahbazi aus Zürich entschieden.

Medienmitteilung

Jurybericht

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03.02.2022
Medienmitteilung

Siegerprojekt steht fest

Der Studienauftrag ist abgeschlossen. Die Jury hat das Projekt von Christ & Gantenbein und Drees & Sommer zum Sieger erkoren.

Die Jury begrüsste den Vorschlag des Gewinnerteams, den Hof vom Schul-Provisorium zu befreien und die Parkplätze zu reduzieren, um so den Aussenraum wiederherzustellen und aufzuwerten. Das Erdgeschoss erfährt nur wenige bauliche Eingriffe, wird aber in Ausdruck und Bespielung an den Forumsgedanken angepasst.

Der Bücherturm soll als «vertikale Medienwelt» und «vielfältige Leselandschaft mit unterschiedlichen Raumsituationen» entwickelt werden, wobei aus Respekt vor dem Bestand nur punktuelle Änderungen angedacht sind.

Generell sucht das Planungsteam nicht den Kontrast zwischen Altem und Neuem, sondern will das Vorhandene weiterbauen. Der zusätzliche Flächenbedarf soll hauptsächlich durch unterirdische, flexible und von oben belichtete Atelierräume abgedeckt werden.

Bericht des Beurteilungsgremium

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